Corona - Lockdown verlängert

Schulen und Kitas bleiben länger geschlossen

Die Schließung der Geschäfte, Gaststätten, Freizeitmöglichkeiten, Kitas und Schulen wirken gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Es treffen sich weniger Menschen. Die Abstandsregeln und die Kontaktbeschränkugen wirken auch. Es stecken sich nun weniger Menschen an.

Aber das Virus hat sich verändert. Die neue Form ist stärker ansteckend. Zunehmend erkranken auch jüngere Menschen schwer an Corona. In vielen Städten und Gemeinden konnten die Inzidenzen gesenkt werden, aber noch nicht weit genug. Es stecken sich immer noch zu viele Menschen neu mit Corona an.

Daher haben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsident*innen der Länder beschlossen, den "Lockdown" bis zum 07.03.2021 zu verlängern.

Beraten wurden sie von Wissenschaftler*innen, die sich mit ansteckenden Krankheiten gut auskennen. Auch Fachleute, die wissen, was die Schließung für die Menschen bedeutet, wurden beteiligt. Am 03.03.2021 treffen sie sich wieder und entscheiden neu.

Bis zum 07.03.2021 bleiben die Regeln also fast alle unverändert. Niedersachsen hat die Bestimmungen für die Zeit bis zum 07.03.2021 in eine neue Verordnung geschrieben. Für die Kitas und Schulen ändert sich darin nichts.

Wichtig für Kinder und Familien ist jedoch vielleicht:

Bei Kontakten und Besuchen zählen Kinder bis 6 Jahren nicht mit. Eine 6 Jährige könnte also mit einem Elternteil eine andere Familie besuchen. Es könnten auch Kindergarten-Kinder aus 2 Haushalten in einem Haushalt zusammen spielen.

Die Schüler*innen der weiterführenden Schulen werden weiterhin zu Hause beschult.

Die Grundschüler*innen werden bis zu den Osterferien abwechselnd zur Schule gehen und zu Hause beschult. In den Schulen gibt es für Kinder bis zu 6. Klasse Notgruppen. Sorgeberechtigte wenden sich an die Schulleitungen. Die Schulleitungen entscheiden nach den Regeln des Landes, wer einen Platz in den Notgruppen erhält.

Die Kitas bleiben geschlossen. Sie bieten ebenfalls Notgruppen an. Sorgeberechtigte wenden sich an die Kita-Leitungen. Sie entscheiden nach den Regeln des Landes, wer einen Platz in der Notgruppe erhält.

Vielleicht dürfen mit Einschränkungen ab dem 01.03.2021 wieder alle Kinder die Kita besuchen. Wahrscheinlich wartet Niedersachsen aber das Gespräch der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident*innen der Länder ab. Dann würden die Kitas erst nach dem Lockdown wieder unter Auflagen geöffnet.

In den beiden folgenden Dokumenten finden Sie Informationen des niedersächsischen Kultusministeriums. Darin wird beschrieben, welche Schritte für die Kitas und Schulen in Niedersachsen vorgeschlagen werden.

Stufenplan Kita 2.0

10 Punkte-Agenda des niedersächsischen Kultusministers

 

 

Corona - Perspektiven für Schulen und Kitas

Niedersächsischer Corona Stufenplan 2.0

Zurzeit befinden wir uns im bundesweiten Lockdown.

Die Kitas sind geschlossen. Es werden nur etwa die Hälfte der Kinder in Notgruppen betreut. In den Grundschulen und Förderschulen für Kinder mit geistiger Behinderung wechseln sich die Schüler*innen im Unterricht ab. Die weiterführenden Schulen unterrichten nur die Abschlussklassen im Wechsel in der Schule. Alle anderen Schüler*innen werden zu Hause beschult.

Diese Regeln gelten bis zum Ende des Lockdowns. Aber wie soll es danach weitergehen?

Eine Woche vor Ablauf des Lockdowns spricht die Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident*innen der Länder. Was dann beschlossen wird, kann noch niemand wissen. Aber es wird für ganz Deutschland gelten.

Unabhängig von dieser Bund-Länder-Konferenz hat die Landesregierung überlegt, wie es in Niedersachsen weitergehen könnte.

Diese Überlegungen wurden in einem neuen Corona-Stufenplan aufgeschrieben. Der Plan ist noch nicht gültig. Er muss erst noch mit den Verbänden und Gewerkschaften besprochen werden. Außerdem geht es bisher nur um Ideen und noch nicht um eine neue Verordnung. Wenn die Bund-Länder-Konferenz etwas anderes beschließt, kann der Plan gar nicht in Kraft treten.

Dennoch ist der Plan interessant.

In dem Moment, wo der Lockdown beendet wird, sollen alle Kinder wieder die Kita besuchen dürfen. Aber die Gruppen sollen streng getrennt bleiben. In den Schulkindgruppen und Horten müssen alle Kinder und Erwachsenen weiter eine Mund-Nase-Bedeckung (Alltagsmaske) tragen. Überall muss auf die Abstände zwischen den Erwachsenen geachtet werden. Gemeinsame Feste wird es nicht geben. Für Ausflüge und die Raumnutzung in den Kitas gibt es strenge Auflagen.

Die Kitas wechseln damit aus dem Szenario C in das Szenario B. Die Szenarien sind im Landes-Rahmen-Hygieneplan geregelt, der gerade überarbeitet wird. Diese Regeln sollen für die Kitas vom Ende des Lockdowns bis zum 11.04.2021 gelten.

Für die Grundschulkinder und die Kinder der Förderschule für Kinder mit geistiger Behinderung ändert sich bis zu den Osterferien nichts. Die Schüler*innen der weiterführenden Schulen dürfen vom Ende des Lockdowns bis zu den Osterferien wieder abwechselnd die Schule besuchen.

Damit bleiben die Grundschulen und Förderschulen für Kinder mit geistiger Behinderung im Szenario B. Die weiterführenden Schulen wechseln vom Ende des Lockdowns bis zu den Osterferien vom Szenario C in das Szenario B.

Ab dem 12.04.2021 sollen sich die Regeln für die Schulen und Kitas in Niedersachsen nach den Inzidenzen richten. D.h., es wird jeweils geguckt, wie viele Corona-Neuinfektionen es in einer Region gibt. Für die Bewertung gibt es 6 Stufen

Stufe 1: Inzidenz von 0 bis 10
Stufe 2: Inzidenz von 10 bis 25
Stufe 3: Inzidenz von 25 bis 50
Stufe 4: Inzidenz von 50 bis 100
Stufe 5: Inzidenz von 100 bis 200
Stufe 6: Inzidenz von über 200

Je höher die Stufe, desto schärfer sind die Regeln für Schulen und Kitas.

Ab einer Inzidenz von 50 gibt es in den Kitas eine strenge Gruppentrennung. In  den Schulen wechseln sich die Schüler*innen im Unterricht ab.

Ab einer Inzidenz von 100 dürfen nur ca. die Hälfte der Kinder die Kitas und Schulkindgruppen besuchen.

Bei einer Inzidenz von über 200 dürfen nur noch wenige Kinder (30 %) in die Kitas und die Schulen schließen ganz. Die Schüler*innen bekommen dann wieder Material zum Lernen zu Hause.

Unabhängig von den Inzidenzen kann es zu schärferen Regeln für einzelne Kitas oder Schulen kommen, wenn Kinder oder Fachkräfte, bzw. Lehrer*innen an Corona erkranken. Dann würde das Gesundheitsamt Quarantäne-Anordnungen für Gruppen oder Klassen aussprechen. Für alle nicht betroffenen Kinder und Erwachsen der Schule oder Kita würden strengere Regeln angeordnet, auch wenn die Inzidenz in der Region gering ist.

Die Presseerkläung zum Corona Stufenplan 2.0 der niedersächsischen Landesregierung finden Sie hier.

 

Corona - Schulschließung und Schulbgeleitung

Distanzlernen, Notgruppen und Wechselunterricht - Schulbegleitung weiter möglich

Ab dem 25.01.2021 gilt in Niedersachsen die neue Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus. Betroffen sind auch die Kitas und Schulen.

Die Schulen bleiben geschlossen.

Unterricht in der Schule haben  nur die Schüler*innen der Abschlussklassen.

Die Grundschulen unterrichten ab dem 18.01.2021 im Wechsel halbe Klassen. Dann lernen einige Schüler*innen mit der Lehrkraft im Klassenraum und die andere Hälfte erledigt Aufgaben zu Hause. Dabei wechseln sich die Kinder im Klassenraum und zu Hause ab. Wie das funktioniert regeln die Grundschulen. Die Förderschulen für Schüler*innen mit geistiger Behinderung dürfen ebenfalls am 18.01.2021 wieder öffnen.

Schüler*innen, die eine weiterführende Schule besuchen und keinen Abschluss machen (Klassen 5 - 8 an allen Schulen und 9 - 12 an Gymnasien und Fachgymnasien) lernen bis zum 14.02.2021 nur zu Hause.

Gerade die Kinder und Jugendlichen leiden besonders, wenn sie ihre Freund*innen nicht sehen dürfen und nicht gemeinsam lernen können. Warum werden die Schulen wieder geschlossen?

In einigen Bundesländern sind die Corona-Infektionszahlen sehr stark gestiegen. Sie sind so hoch, dass die medizinische Versorgung der Erkrankten sehr schwierig ist. Auch in Niedersachsen sind die Infektionszahlen wieder gestiegen. In Oldenburg ist die Inzidenz unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen gesunken. Das haben wir geschafft, weil wir uns an die Regeln gehalten haben.

In ganz Deutschland sinken die Zahlen der Neuinfektionen nur langsam. Und Mediziner*innen haben festgestellt, dass sich das Corona-Virus verändert. Die neue Form ist noch ansteckender. Das ist besorgniserregend.

Daher müssen die Kontakte insbesondere zwischen Erwachsenen und Jugendlichen noch stärker und noch länger eingeschränkt werden. Die Inzidenzen der Corona-Infektionen müssen sinken und wo sie relativ gering sind, dürfen sie nicht steigen!

Es muss zur Eindämmung des Virus noch mehr darum gehen, dass möglichst wenige Menschen sich treffen. Möglichst viele Menschen sollen zu Hause bleiben.

Daher werden auch die Schulen und Kitas geschlossen. Wie diese Schließung organisiert werden soll regelt für Niedersachsen die neue Corona Verordnung. Die Regeln zu den Schulen finden sich im § 13.

Corona Verordnung ab 25.01.2021

Manche Eltern brauchen eine Betreuung für ihre Kinder. Darum gibt es für die 1. - 6. Klassen eine Notbetreuung an den Schulen. Diese Betreuung endet an Halbtagsschulen und oft auch für die 5. und 6. Klassen um 13:00 Uhr. An den Ganztags-Grundschulen gibt es auch am Nachmittag Notgruppen. Wer einen Platz in den Notgruppen erhält, entscheiden die Schulleiter*innen. Dabei müssen sie sich nach der Verordnung richten.

Schulbegleitung zu Hause und im Wechselunterricht

Einige Schüler*innen erhalten im Unterricht Unterstützung durch eine Schulbegleitung. Die Schulbegleitungen arbeiten pauschal mit den Schüler*innen einer Klasse oder individuell mit einzelnen Kindern.

Kinder, deren Unterstützungsbedarf durch das Amt für Teilhabe und Soziales festgestellt wurde (Statuskinder), können auch zu Hause oder in den Notgruppen Schulbegleitung erhalten.

Wird ihr Kind durch eine Schulbegleitung des KiB begleitet, sprechen Sie bitte unsere KiB-Ganztagsleitungen oder Hortleitungen an den Schulen an. Dies gilt für die Grundschulen Bümmerstede, Krusenbusch, Wallschule und Röwekamp. Eltern, deren Kind an der Grundschule Staakenweg oder der Helene Lange Schule begleitet wird, wenden sich bitte an Herrn Fierdag.

Herzlich willkommen beim KiB

Welcome, Welkom, Bienvenido, Hoşgeldiniz , ترحيب , Witamy, Bem-vindo, Benvenuto, добро́ пожа́ловать!... 

Wir heißen alle Kinder, Eltern, aktuellen und zukünftigen Mitarbeiter*innen, Kooperationspartner und Interessierten in unseren vielfältigen Angeboten und auf unserer Internetseite willkommen. Als Elternverein verfolgt der KiB seit 1978 das Ziel, Tageseinrichtungen mit guter pädagogischer Qualität für Kinder im Alter von 0 bis 11 Jahren zu schaffen. Als Träger ist der KiB nicht weltanschaulich gebunden und ermöglicht allen Kindern gleichberechtigte Teilhabe- und Bildungschancen. Kinder, Eltern und Mitarbeiter*innen sind uns unabhängig von ihren Lebenslagen, Interessen, Bedarfen, ihrer Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität willkommen. Diesen Überzeugungen geben wir in unserem Leitbild und mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt Ausdruck.      

Wofür wir stehen

Wir erhalten und verbessern die gute Qualität unserer Kindertagesstätten und Gruppen. Bei uns sollen sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treten in einen aufmerksamen und respektvollen Dialog mit Kindern, Eltern, Teams und Kooperationspartnern. So berücksichtigen wir die Bedürfnisse und Interessen der einzelnen Persönlichkeiten und verbessern unsere Angebote.

Unsere Mitarbeiter*innen sind die wichtigsten Garanten für unsere Qualität. Alle tragen mit ihren Kompetenzen und ihrer Persönlichkeit zum Gelingen bei. Sie sind die Expert*innen für ihre Aufgabenbereiche und arbeiten multiprofessionell zusammen. Der KiB bietet seinen Beschäftigten und Teams Weiterbildungsmöglichkeiten, fachliche und persönliche Unterstützung und verlässliche Arbeitsbedingungen. Als Arbeitgeber hat der KiB die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Wir setzen uns für familienfreundliche Angebote ein und gehen freundlich mit unseren Kund*innen um.

Wie wir zusammenarbeiten und wofür wir stehen haben wir in unserem Leitbild unter Beteiligung von Kindern, Eltern und Beschäftigten aufgeschrieben.

 

 

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